Wir gehen auf die Suche nach den Ursachen Ihrer Schmerzen.

Häufig ist der Körper entgleist, d.h.  er ist nicht mehr im Gleichgewicht, z.B. durch Übersäuerung. Diese löst einen Teufelskreis aus. Aufgrund der Übersäuerung verhärten die Muskeln, diese drücken auf die Nerven, welche dann mit Reizung und dadurch Schmerzen reagieren.

In der Praxis werden verschiedene Speziallabore angeboten. Diese werden von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht bezahlt und müssen selbst übernommen werden.

In der Folge eine Auswahl der verschiedenen Diagnosemöglichkeiten:

HRV-Messung:  Kann direkt in der Praxis durchgeführt werden. Hier wird der Stresslevel des Körpers   getestet und durch Atemtechniken kann die Sympathikus/Parasympathikusachse positiv beeinflusst werden.

Irisdiagnose

Die Nutzung von Hinweisen aus dem Auge ist schon aus der Chinesischen Medizin wie auch von Hippokrates und Philostrates bekannt. Die Augendiagnose ist durch Erfahrung und systematische Forschung zu einer äußerst wertvollen und oft unverzichtbaren Ergänzungs- und Hinweisdiagnostik für den Heilpraktiker geworden. In der Iris (Regenbogenhaut) sieht der Augendiagnostiker eine Widerspiegelung des Körpers mit all seinen Organen und Systemen, die sich in einer strengen logischen und systematischen Ordnung darstellen. Die Deutung der für die Augendiagnose wichtigen Zeichen, Strukturen, Pigmentationen, sowie eine topographische Zuordnung der Segmente der Regenbogenhaut gehen auf den Arzt Dr. Ignatz von Peczely (1826 – 1911) und den Pfarrer Nils Liljequist (1851 – 1936) zurück. Dem „Lehmpastor” Emanuel Felke (1856 – 1926) gebührt der Verdienst, erstmalig durch seinen Sekretär veröffentlicht, die Grundsätze der Augendiagnose aus seiner langen Erfahrung dargestellt zu haben. Als eine Methode der sinnlichen Wahrnehmung ist sie nur schwer naturwissenschaftlich objektivierbar. Sie soll aber auch keine klinischen Befunde liefern oder ersetzen. Durch sie erkennt der Therapeut grundlegende Reaktionsweisen und anlagebedingte Schwachstellen, die ihm die Möglichkeit geben, auch schon im Vorfeld von Erkrankungen die möglichen Ursachen und den tendenziellen Verlauf des immer individuellen Krankseins zu erkennen, um sich dann zusammen mit einer weitergehenden Diagnostik dem eigentlichen Grundleiden einer Erkrankung therapeutisch zu nähern.

Foodsensor

ist eine spezielle Blutuntersuchung die eine Vielzahl von Nahrungsmitteln, Ergänzungsmitteln,

Schwermetallen testet und auf Unverträglichkeiten aufmerksam macht. Dann kann eine spezielle Diät erfolgen und/oder der Darm saniert werden.

Blutwerte

hier interessieren uns Spezialwerte, die von Ärzten, wenn sie nicht ganzheitlich arbeiten, nicht abgenommen werden, z.B. Homocystein, Zonulin, Alpha 1 Trypsin, …

Stuhluntersuchung: hier gibt es verschiedene Möglichkeiten z.B. die Darmflora zu untersuchen, auf Nahrungsrückstände die einen Hinweis auf eine Malabsorbtion geben.

Traditionelle Harnschau: hier wird der Morgenurin mit versch. Chemikalien versetzt und dann kalt betrachtet, anschließend gekocht und wieder betrachtet. Nun werden die Farbänderungen oder Niederschläge ausgewertet. Auf diese Art und Weise erhält man Hinweise auf das Stoffwechselgeschehen und die Funktionalität bzw.die Schwäche versch. Organe wie Nieren und Verdauungsorganen.